Diese Seite befasst sich mit dem ersten Teil einer Weiterbildung im Rahmen meiner Charakter- und christlichen Tugendforschung.
Info zum zweiten Teil, siehe unter: Brief an meine Portalbesucher

 

Dr. phil. Martha von Jesensky
Psychologin aus Matzingen, Schweiz

 

 

 

 

 

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Brief an meine Portalbesucher

letztes Update 30.12.2016


Hinweis: Alle Texte (zwischen 2011 - 2014) sind ab sofort auch in digitaler Buchform frei zugänglich. Mehr...
Neuere Arbeiten sind ebenfalls frei zugänglich und hier einzeln gelistet.
 

Erklärung zum inhaltlichen Aufbau der Vorträge und Internet-Weiterbildung
 

Die Beweggründe meiner Charakterforschung
 

Titelverzeichnis

Neu: Wo und wie findet man die Weisheit? (Serie mit 6 Kapitel)

Gottes leise Arbeit an der Seele.
 

Spurensuche: Wissen wir wirklich, worauf es ankommt?
 

Selbstsicherheit ist ein Lebensgefühl. Selbsttäuschung auch. Was denkt man dabei?
 

Wie kultiviert man Liebe?
 

Abheben ohne die Bodenhaftung zu verlieren - Was ist religiöse Bodenständigkeit?
 

Altern gläubige Menschen anders?
 

Die Vorzüglichkeit des Geistes.
Oder: Die Fähigkeit zur Gotteserkenntnis.
 

Was hat Gottesfurcht mit Weisheit zu tun?
 

Warum Gott verehrungswürdig ist
Viele Menschen lehnen religiöse Glaubensinhalte ab, weil sie sie nicht kennen oder zu wenig.
Würden sie sie kennen, könnten sie sie lieben.
Mehr...
 

Was ist Blindheit des Gewissens?
Es ist nicht so, dass ein gutes Gewissen Probleme löst oder die Schwierigkeiten im Alltag mildert. Sein Wert liegt anderswo. Mehr...
 

Was ist geistige Stoffwechselstörung?
Es gibt eine Denkweise, die vor allem der Selbstoptimierung, Selbstpositionierung und der Selbstbestätigung dient. Das ist nicht falsch. Aber genügt das für ein gutes Leben? Mehr...
 

Kurze Stellungnahme zu den kirchlichen Segnungen bei gleichgeschlechtlichen Paaren; oder welche Probleme daraus entstehen können.

 

Wer sind gute Priester?
 

Kann Hochmut krank machen?
 

Was ist religiöse Feinfühligkeit?
 

Wie viel Geduld ist gut?
 

Ist Neid heilbar?
 

Worüber man nicht spricht: Die Scham
 

Was ist der innere Frieden wirklich?
 

Die Macht der Gewohnheit
 

Wer entscheidet was gut oder böse ist?
 

Aspekte des geistlichen Lebens.
Einstieg in die Wissenschaft der göttlichen Liebe.
 

Wann ist Eigenliebe störend?
Inhaltliche Schwerpunkte:
1. Die Hipster-Generation.
2. Das Problem der Bindungsunfähigkeit.
3. Die Hochschule der Liebe.

 

Der innere Arzt in uns
Inhaltliche Schwerpunkte:
1. Was ist das emotionale Gehirn?
2. Das Immunsystem der Seele.
3. Stress in der Glaubenskrise.
4. Ist der innere "Arzt" konkret erfahrbar?

Referat: Das katholisch Gesunde.


Dialog in Tobel (TG) und St. Moritz (GR) 2013
Thema: Wie kann man ohne Glauben leben?
Inhaltliche Schwerpunkte:
1. Die Intelligenz des Glaubens.
2. Gerechtigkeit oder Barmherzigkeit?
3. Im Leiden Gott begegnen.

Epilog: Die verborgenen Ängste der Ungläubigen.

Interview vom 26. Februar 2013 (REGI DIE NEUE)

Textauswahl aus dem Vortrag vom 20. März 2013 in St. Moritz:
Welche Charaktereigenschaften machen die gläubigen Menschen unglaubwürdig?


Über das Geheimnis des Gedächtnisses


Die Fähigkeit zur Anerkennung
Inhaltliche Schwerpunkte:
1. Wo liegen die Anfänge der Anerkennung?
2. Die indirekte Form der Anerkennung: Dankbarkeit.
3. Sind religiöse Menschen dankbarer?


Thema: Warum wir die Heiligen brauchen.
Inhaltliche Schwerpunkte:
1. Was ist Heiligkeit?
2. Sind Heilige verklärte Menschen?
3. Wie weit die Psychologie gehen darf.
4. Ist der Wille Gottes erkennbar?
5. Die unerkannten Heiligmässigen unter uns.

Ergänzungsblatt mit Fallbeispielen


Was die Philosophen von den Heiligen lernen könnten.
Inhaltliche Schwerpunkte:
1. Die Suche nach der Erklärung des Lebens.
2. Wie glaubwürdig sind Wissenschaftler, die den Glauben nicht brauchen?
3. Exkurs in die Hirnforschung.
4. Vom intellektuellen Hochmut zur Demut aus dem Glauben.


Zum Problem des Wollens- und Nichtkönnens beim Glauben
 


Bereits durchgeführte Vorträge: (2011/12)

Ist Weisheit lernbar?


Leidenschaft für Gott.


Die wahre Einfachheit. Oder: Die Schönheit einer besonderen Selbstfindung.


Warum das Streben nach Tugenden auch eine Gesundheitsprophylaxe ist.